dsc07556The first thing I thought when I arrived in Douala was.. „This is so similar to the Philippines“.

The very first thing you get to know when you arrive is the heat, air moisture. I know this feeling… and I love it! And it was already about to get dark.. we arrived something around 5 o‘clock. But still I could see the streetscape and it reminded me of streets in the Philippines.. Because of all the motorbikes, traffic without rules, booths at every side,… I compared very much. But it gave me a feeling of familiar environment. It was no problem to me that everything is dirtier, that there are more insects, that we eat rice and fish and chicken, that the „bathroom“ is way more simple…

Another first impression was experiencing time in a different relation. I feel that many Cameroonians take time during almost everything.. After receipting us, we sat in a local to drink and we were so tired… afterwards we drove into the city and went into another local for Lunch and it was almost 10 o‘clock. Finally we received our host family.. Next day we have been picked up for church.. and we went through the last (!) two and a half hours of the service..

But everybody we met in the first days like in church after the service, was welcoming to us. Almost everybody said „You‘re welcome!“

I had very good first impressions… it gave me a good feeling about my new stage of life. 🙂

 

Das Erste was ich dachte, als ich in Douala landete war ..“Das ist so ähnlich wie auf den Philippinen!“Das allererste was man zu spüren bekommt, wenn man ankommt, ist die Hitze und Luftfeuchtigigkeit. Ich kenne dieses Gefühl… und ich liebe es! Es wurde schon etwas dunkel … wir sind gegen 17 Uhr gelandet. Ich konnte trotzdem noch das Straßenbild beobachten und es erinnerte mich an die Straßen auf den Philippinen… wegen all den Motorrädern und den nicht vorhanden Verkehrsregeln, Kleine Stände an den Straßenseiten… Ich verglich sehr viel. Aber es gab mir auch ein Gefühl von einer vertrauten Umgebung. Es war kein Problem für mich, dass es dreckiger ist, dass es mehr Insekten gibt, dass wir Reis und Fisch und Hähnchen essen, dass das Badezimmer viel simpler ist,…

Ein anderer erster Eindruck war das Zeitgefühl in einer anderen Relation zu erleben… Ich glaube, dass viele Kameruner sich Zeit nehmen in fast allem… Nachdem wir empfangen wurden, haben wir uns erstmal gesetzt, um etwas zu trinken und wir waren aber so müde… danach sind wir noch in die Stadt in ein kleines Lokal gefahren, um zu Abend zu essen… und es war fast 22 Uhr. Danach erreichten wir endlich unsere Gastfamilie… Am nächsten Tag wurden wir für den Gottesdienst abgeholt und haben nur die letzten zwei Stunden noch miterlebt…

Aber jeden den wir in unseren ersten Tagen kennenlernten und vorallem im Gottesdienst, sagte zu uns „Ihr seid willkommen!“

Ich hatte sehr gute erste Eindrücke… Es gab mir ein gutes Gefühl über diesen neuen Lebensabschnitt. 🙂

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